Saarbrücken Innenstadt



Stadtverband Saarbrücken



Stiftskirche: Die Kirche im Dritten Reich



Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder: Zeltkirche



St.Elisabeth / Jugendkirche: Tanzkirche



Maria-Magdalenen-Kirche: Kinder- und Familienkirche



Ev Kirche Rodenhof: Wieso Handicap-Kirche für alle



Christuskirche/ Rotenbühl: Jazzkirche



Ev. GemeindeZentrum Jakobstraße, Brebach: Kirche jung und alt(ev.)



Basilika St. Johann: Nightfever



Christkönig: Jubiläumskirche



Maria Königin: Ein Weg durch Maria Königin



St. Albert/ Rodenhof: Eine Welt-Kirche



Schlosskirche: Fenster auf.....



Notkirche am 40er Grab: Kirche als Herberge



St. Jakob; „Heimat - Stadt. Statt Heimat



Heilig-Kreuz: Kirche der Trauer und der Klage



St. Marien, Dudweiler: Die Lebenshilfe der Kirchen



Thomas Morus: Kabarettkirche



St. Josef: Taizé-Kirche



St. Paulus:„Paulus :(Um-)Wege! - Und meine Wege ... ?



St. Antonius: „Geist-liche Worte



Ev. Kirche Rußhütte: Lichtspielkirche



Immanuelgemeinde: Ökume-Kirche



Sankt. Theresia, Schafbrücke : Begegnungskirche



Deutscherrnkapelle: Labyrinth_Kirche(ev)



St. Johannes Baptista Altenkessel: Engel-Kirche


St. Josef: Taizé-Kirche
Nacht der Kirchen 2009


St. Josef; Taizé-Kirche


„Taize -Kirche"
Wir beten mit einfachen Worten, singen bekannte Lieder aus Taize und halten Stille vor Gott.
20. 00 Uhr Taize -Gebet mit der Frauenschola der Pfarrei St. Josef, Leitung Achim Lieblang
ab 21 Uhr Taize- Musik, Gebetsimpulse
24. 00 Uhr Abschlussgebet

Sankt Josef, Pfarrer Bungarten-Straße, Malstatt
St. Josef ist die Pfarrkirche der 2006 neu gegründeten Pfarrei St. Josef Saarbrücken, zu der auch die Kirchen St. Paulus und St. Antonius gehören.

St. Josef ist als Kirchenbau Ausdruck einer Bevölkerungsentwicklung, die die Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts mit sich gebracht hat. 1908-1910 nach den Plänen des Bonner Architekten Johann Adam Rüppel im neugotischen Stil errichtet, war sie bereits der zweite Kirche der erst 1888 errichteten katholischen Pfarrei St. Josef im Stadtteil Malstatt. Die Pfarrei war damals mit 21.000 Katholiken die größte im Bistum Trier.
Knapp hundert Jahre nach ihrer Fertigstellung präsentiert sich St. Josef als ein Kirchenraum, der nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg starke Veränderungen erfahren hat. Es ist zwar immer noch die gewaltige dreischiffige Basilika mit Querhaus, eingezogenem Chor und Gewölbedecken, doch hat der Wiederaufbau 1948-61 eigene, zeitgenössische Akzente gesetzt. Bemerkenswert sind die Glasfenster von Anton Wendling und Reinhard Hess, die fast ganz auf figürliche und historisierende Elemente verzichten. Ansonsten ist die Farbfassung bewusst nüchtern und lässt die großen Wand- und Wölbflächen leer. Im Chorraum ersetzte der freistehende Altar den Hochaltar und nahm Ideen der späteren Liturgiereform vorweg: die Konzentration auf das Wesentliche und eine aktivere Beteiligung am Gottesdienst. Lediglich einige Relieftafeln des gotischen Hochaltares und des Josefaltares finden sich als Zeugen der ersten Innenausstattung in der Werktagskapelle, die ebenfalls neu entstand. Die Turmspitze, die einmal 75 Meter erreichte, wurde ebenfalls nicht wieder aufgebaut.



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