Saarbrücken Innenstadt



Stadtverband Saarbrücken



Stiftskirche: Die Kirche im Dritten Reich



Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder: Zeltkirche



St.Elisabeth / Jugendkirche: Tanzkirche



Maria-Magdalenen-Kirche: Kinder- und Familienkirche



Ev Kirche Rodenhof: Wieso Handicap-Kirche für alle



Christuskirche/ Rotenbühl: Jazzkirche



Ev. GemeindeZentrum Jakobstraße, Brebach: Kirche jung und alt(ev.)



Basilika St. Johann: Nightfever



Christkönig: Jubiläumskirche



Maria Königin: Ein Weg durch Maria Königin



St. Albert/ Rodenhof: Eine Welt-Kirche



Schlosskirche: Fenster auf.....



Notkirche am 40er Grab: Kirche als Herberge



St. Jakob; „Heimat - Stadt. Statt Heimat



Heilig-Kreuz: Kirche der Trauer und der Klage



St. Marien, Dudweiler: Die Lebenshilfe der Kirchen



Thomas Morus: Kabarettkirche



St. Josef: Taizé-Kirche



St. Paulus:„Paulus :(Um-)Wege! - Und meine Wege ... ?



St. Antonius: „Geist-liche Worte



Ev. Kirche Rußhütte: Lichtspielkirche



Immanuelgemeinde: Ökume-Kirche



Sankt. Theresia, Schafbrücke : Begegnungskirche



Deutscherrnkapelle: Labyrinth_Kirche(ev)



St. Johannes Baptista Altenkessel: Engel-Kirche


Alte Kirche/ St. Johanner Markt : Diakonie-Kirche
Nacht der Kirchen 2009


Alte Kirche/ St. Johanner Markt: Diakonie-Kirche


Diakonie-Kirche: Von der Not im Wohlstand arm zu sein
20 Uhr: Eröffnung mit den Malstatter Werkstattrhythmen
Ab 20.30 - 23 Uhr:
Es spielt das Menschensinfonieorchester aus Köln,
dazu Nachtcafé mit saarländischem Flammkuchen,
Informationen aus der Arbeit der Diakonie, Bilderausstellung, St. Johanner Börse
23.30 Uhr: Politisches Nachtgebet: „Armut hat viele Gesichter"

Das Menschensinfonieorchester
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Der marokkanische Perkussionist Jamal, der iranische Gitarrist Marus und der ehemalige Straßenmusiker Ghomeh, der persisch und arabisch singt und Djembé spielt; der jazzinteressierte 19jährige Student Justus mit der Bassgitarre und der Schweizer Fritz am selbstgebauten Kistenbass, der in einem Bauwagen sein Zuhause gefunden hat; die Lehrerinnen Christiane und Claudia und der ausgebildete Musiker Matthias in der Bläsersektion, die auf Kölsch singende Pädagogin Conny, der geistig behinderte Schlagzeuger Marcel und der 50jährige ehemalige Steinmetz Erwin an der Gitarre.

Sie haben harte Zeiten hinter sich: als Obdachlose, Folteropfer, Asylsuchende oder von Krankheit betroffene Menschen. Sie vereint - trotz aller Unterschiede in Herkunft, Lebensentwurf und Charakter - die Freude an der Musik, am gemeinsam erarbeiteten facettenreichen Klang. Sie haben beim Menschensinfonieorchester unter Leitung des italienischen Saxophonisten Alessandro Palmitessa im Rahmen des "Südstadt Leben e.V." in Köln einen Weg zu sich selbst und zu anderen gefunden. Sie wachsen miteinander, musikalisch und menschlich.

Das DIAKONISCHE WERK AN DER SAAR bietet in rund 100 Einrichtungen im ganzen Saarland Menschen Hilfe, Beratung und Begleitung in allen persönlichen Notlagen an. Daneben werden gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen des Jugendhilfeverbundes und der Jugendberufshilfe betreut, begleitet und ausgebildet. Alte und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen erfahren Beratung und Unterstützung. Als kirchliche Einrichtung ist das DWSAAR Partner evangelischer Kirchengemeinden im Saarland bei sozialen Fragestellungen.


Die Alte Kirche St. Johann
Evangelisch-Kirch-Sraße
Das Bild der Innenstadt von Saarbrücken ist gezeichnet von einer Reihe barocker Kirchturmhauben, die alle von der Alten Brücke aus gut zu sehen sind. Auf der St. Johanner Seite liegt nahe zur Saar hin die Alte Evangelische Kirche. Diese wurde im Jahre 1727 am Johannistag als neue Kirche der Evangelischen Gemeinde St. Johann eingeweiht. Als in der Mitte des 19. Jahrhunderts das Kirchengebäude zu klein wurde, entschloss sich die Kirchengemeinde zum Bau der Johanneskirche. Damit wurde die ursprünglich Neue zur Alten Evangelischen Kirche St. Johann.
Im 2. Weltkrieg wurde bei den Bombenangriffen im Oktober 1944 die Alte Kirche bis auf die Grundmauern zerstört. Beim Wiederaufbau wurden nach Entwürfen des Architekten Prof. Rudolph Krüger innerhalb der alten Außenmauern neue Räume geschaffen. Es entstand die ungewöhnliche Kombination einer dreistöckigen Kirche mit einem hellen Gottesdienstraum im Obergeschoss und Gruppen- und Funktionsräumen in zwei Untergeschossen.
Dort hat heute das Diakonische Zentrum in Saarbrücken seinen Sitz mit zahlreichen Beratungsstellen für Menschen in sozialen Schwierigkeiten und die St. Johanner Börse. Deshalb lädt das DIAKONISCHE WERK AN DER SAAR in diesem Jahr hier in die Diakonie-Kirche ein.

 

 



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